
Hast du auch diese Stimme in dir, die dir sagt, dass Kindergarten oder Schule für dein Kind nicht ganz das richtige ist?
Das es deinem Kind womöglich mehr schadet als nutzt?
Und gleichzeitig ist da niemand...
💫 niemand mit dem dein Kind spielen kann, wenn du es anders machst...
💫 niemand mit dem DU dich austauschen kannst...
💫 Du traust dich kaum darüber zu sprechen, was dich wirklich bewegt...
💫 Und fühlst dich meistens wie ein Aussätziger unter all den Menschen, für die das System das Non-plus-ultra ist?


Ich glaube, dass eines der schmerzhaftesten Gefühle überhaupt entsteht, wenn niemand wirklich sieht, was eigentlich in einem vorgeht. Wenn man zwar mit Menschen zusammen ist, aber innerlich trotzdem alleine bleibt.
Und ich glaube, genau deshalb bedeutet mir diese Plattform so viel.
Ich bin mit dem Gefühl groß geworden, dass für mich emotional irgendwie kein richtiger Platz da ist. Meine Mama war oft sehr mit sich selbst beschäftigt. Mein Papa selten wirklich greifbar. Und wenn Nähe entstanden ist, dann häufig darüber, dass bei mir etwas gesucht wurde — Verständnis, Halt, Raum.
Aber selten wirklich ich.
Irgendwann entsteht daraus eine innere Haltung. Eine Stimme, die sagt:
„Sei stark. Für dich ist niemand da.“
Und das Verrückte ist: Nach außen funktioniert man oft trotzdem. Vielleicht sogar besonders gut. Aber innerlich entsteht dieses Gefühl, alles alleine tragen zu müssen. Sich selbst halten zu müssen. Sich selbst Sicherheit geben zu müssen.
Heute sehe ich genau das bei unglaublich vielen Kindern wieder.
Wer ist Svenja Meier?
Kinder, die sich immer mehr anpassen. Kinder, die lernen, dass ihre Gefühle „zu viel“ sind. Kinder, die funktionieren, obwohl es ihnen innerlich nicht gut geht. Kinder, die irgendwann anfangen zu glauben, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, weil sie nicht so problemlos reinpassen wie andere.
Und ganz ehrlich?
Ich glaube, dass unser heutiges System viele Kinder genau dorthin führt.
Nicht weil alle Menschen darin böse sind. Sondern weil so wenig echter Raum dafür da ist, Kinder wirklich zu sehen. Wirklich zu hören. Wirklich ernst zu nehmen.
Und ich glaube, genau deshalb fühlen sich auch so viele Eltern plötzlich unfassbar hilflos und allein.
Weil sie merken, dass etwas nicht stimmt. Weil sie sehen, wie ihr Kind sich verändert. Und weil sie gleichzeitig kaum Menschen finden, mit denen sie darüber offen sprechen können, ohne sofort bewertet oder belächelt zu werden.
Man wird vorsichtiger. Leiser. Hält Dinge zurück. Beginnt an sich selbst zu zweifeln.
Und genau deshalb habe ich diese Plattform aufgebaut.
Weil ich nie möchte, dass ein Kind mit diesem Gefühl groß werden muss:
„Ich bin allein.“
„Ich muss das alles alleine schaffen.“
„So wie ich bin, passe ich hier nicht rein.“
Ich wünsche mir Orte, an denen Kinder sich sicher fühlen dürfen.
Und Eltern genauso. Orte, an denen man wieder merkt, dass man mit seinen Gedanken nicht verrückt oder falsch ist.
Denn ich glaube ehrlich:
Viele Familien würden ihren Weg längst gehen, wenn sie sich dabei nicht so alleine fühlen würden.
Das sagen andere Eltern:
To be done






